Stöckchen

Plonk, da hat mich ein Stöckchen getroffen! Verursacherin dieser hinterhältigen Kleinstockattacke (*grins*) ist das liebe Kolibrikind. Also werde ich mein Bestes tun und hoffentlich für euch befriedigende Antworten auf die schönen Fragen finden. Tut mir leid, dass es ein bisschen länger gedauert hat, ich hatte viel zu tun und schreibe aktuell im ungewohnten 9-Finger-System.

1. Hat dein Auto/Motorrad/Fahrrad/beliebigesFortbewegungsmittel einen Namen? Wenn ja: welchen?
Das kommt bei mir auf das Fortbewegungsmittel an. Mein Fahrrad hat auf jeden Fall keinen Namen, das mehr oder weniger (aktuell weniger) eigene Auto heißt bei mir normalerweise „Töffi“ und selbst wenn es sich nicht immer um das selbe Fortbewegungsmittel handelt, hat es mich noch nie im Stich gelassen.

2. Haus mit Garten oder doch lieber Innenstadtwohnung?
Ganz klarer Fall von Haus mit Garten. Als Hundebesitzer ist das ganz klar die bessere Wahl für alle Beteiligten. Das freut Mensch und Hund. Vielleicht ist er ja sogar groß genug, um einen Slalom darin unterzubringen…

3. Was ist dein Lieblingsbuch und warum?
Das ist eine schwierige Frage. Seit dem Studium kam nicht mehr so viel neues dazu, daher wird immer wieder altbewährtes durchgelesen. Weihnachtstradition ist es eigentlich geworden einmal in den Weihnachtsferien die komplette Eragon-Saga und die Leiden des jungen Harry P. durchzulesen. Das sind auch irgendwie die Lieblingsbücher geworden, gerade weil ich mich da so gut drin verlieren kann und sie ausreichend lang sind… Wenn ich von denen jeweils ein Lieblingsbuch aussuchen müsste, dann wäre es der 2. Eragon und der 5. von Rowling. Bei den kleinen Büchern ist es ganz klar „Ein Inspektor kommt“ von John Priestley, gerne auch auf Englisch.

4. Rock oder Popmusik? Oder doch was ganz Anderes?
Und gleich die nächste schwierige Frage. Hauptsächlich bin ich in beiden Genres unterwegs, was gerade überwiegt hängt bei mir von der Stimmung ab. Je mehr Konzentration nötig ist, desto mehr Rock wird es. Wenn es an die Handzeichnungen geht, dann geben sich Meat Loaf und Alice Cooper die Klinke in die Hand; mehr als „Poison“ geht allerdings nicht, weil ansonsten die Zeichengenauigkeit (um 1/3 mm) darunter leidet. Zum normalen Arbeiten höre ich hauptsächlich Sampler, da geht mir regelmäßig ein(e) Interpret(in) auf die Nerven. Bei letzteren sind die „One Hit Wonder“ von Ulli Wenger echt gut.

5. Findest du es erstrebenswert reich zu sein und warum?
Das Kolibrikind stellt Fragen… Auf den ersten Blick ganz leicht, aber auf den zweiten haben sie es ganz schön in sich. Sagen wir es so: Meiner Meinung macht Geld allein nicht glücklich. Mir würde es (aus heutiger Sicht) völlig reichen genug zum Leben zu haben und vielleicht noch ein bisschen was auf der hohen Kante. Wenn ich viel Geld hätte, würde ich es nicht sagen, denn dann hat man auf einmal ganz viele neue „beste Freunde“. Ob man glücklich und zufrieden ist, liegt meiner Meinung nach nicht an der Menge des Geldes. Im Moment habe ich als Student relativ wenig Geld, bin aber mit dem zufrieden was ich habe. Darum fällt es mir auch jedes Jahr an Weihnachten ziemlich schwer einen Wunschzettel zu schreiben.

6. Licht am Ende des Tunnels oder ewiges Nichts?
Licht am Ende des Tunnels. Irgendwie ist es doch ganz tröstlich zu glauben, dass es danach noch weiter geht. Ob das der Realität entspricht, weiß bekanntlich keiner. Aber Glauben in jeglicher Hinsicht zeigt sich meiner Meinung nach immer erst, wenn es darauf ankommt.

7. Du gewinnst im Lotto und müsstest nicht mehr arbeiten. Ruhestand, Teilzeit oder weiter komplett arbeiten?
Vermutlich würde ich mich für den goldenen Mittelweg entscheiden. Teilzeit. Denn das was ich studiere gefällt mir. Abgesehen davon ist es gut etwas zu machen. Was soll man sonst den ganzen Tag machen? Natürlich kann man den Tag irgendwie verlambeln, aber dann zieht das Leben doch einfach an einem vorbei…

8. Bewahrst du immer stoisch die Ruhe, oder kann man dich auch mal aus dem Tritt bringen?
Um mich aus der Ruhe zu bringen, muss man schon richtig viel machen. Ich habe zwar auch den ein oder anderen wunden Punkt, im Großen und Ganzen habe ich mir aber ein ziemlich dickes Fell zugelegt. Mich wirklich sauer zu machen schafft man normalerweise nur alle paar Jahre einmal. Ich zitiere da mal meine Mutter: „Mit dir kann man einfach nicht streiten!“

9. Wie stehst du zu einer Helmpflicht für Radfahrer? Trägst du selber Helm?
Helmpflicht vielleicht nicht unbedingt. Aber verpflichtend Chips im Rahmen und Empfänger an der Ampel, um mal die ganzen Rotlichtverstöße zu ahnden. Dafür auch ruhig die Strafen erhöhen. Das muss richtig weh tun und konsequent immer klingeln. Als Autofahrer fahr ich auch nicht über jede rote Ampel. Dann würden wohl die Unfallzahlen mit Radfahrern um mindestens 30% zurückgehen. Wenn ich als Radler unterwegs bin, fahre ich immer mit Helm. Das ist es mir einfach wert.

10. Der Familie zu Liebe die Arbeit einschränken oder lieber Karriere?
Ganz klar Vorrang für die Familie. Familie geht immer vor. Da gibt es nicht viel zu sagen. Entweder „arbeite um zu leben“ oder „lebe um zu arbeiten“. Mein Vater hat sich für das Zweite entschieden und ich werde definitv die erste Wahl nehmen.

11. Ist ein Geschwindigkeitslimit auf Autobahnen sinnvoll?
Das darfst du mich nicht fragen! Ich lege jedes Jahr um die 20.000 km auf Schiene und Straße zurück und das meistens auf der Mittel- und Langstrecke. Demnach kann man sich meine Meinung dazu schon denken: Ich bin gegen ein Tempolimit. Zum einen kann man auch gefahrlos schneller fahren wenn wenig los ist, zum anderen ist es manchmal sinnvoll und sicherer. Klingt zuerst seltsam, aber mit höherer Geschwindigkeit steigt die Konzentration. Ich bin auch häufig auf Strecken unterwegs, wo nachts tote Hose ist. Da sehe ich dann einige Minuten nichts vor mir, nichts hinter mir und es kommt mir auch nichts entgegen (auf der Autobahn wohlgemerkt). Da ist es dann schon gut etwas schneller zu fahren, denn ansonsten droht sehr schnell der Sekundenschlaf, weil man bekanntermaßen nachts auf einer Autobahn nicht viel sieht und nicht wirklich reagieren muss. Abgesehen davon kann es auch zu bedeutenden Fahrzeitverkürzungen führen 😉

Jetzt sauge ich mir auch mal elf Fragen aus den Fingern, das habe ich nämlich gestern nicht mehr geschafft…

1) Hund, Katze, Fisch & Co. Hast du Haustiere und welche(s) sind/ist es?

2) Welches Lied hat dich das letzte Mal zum Nachdenken angeregt und worüber hast du dabei nachgedacht?

3) Bloggst du immer das, was dir gerade aktuell in den Sinn kommt oder schickst du manche Themen und Beiträge bewusst in die Warteschlange?

4) Welcher Spruch/Zitat/Weisheit hältst du für besonders bedeutsam und warum?

5) Weihnachten naht. Schaffst du es in dieser Zeit diszipliniert zu bleiben oder erwacht das Krümelmonster in dir? Was sind deine Lieblingsplätzchen?

6) Was ist dein Lieblingsbuch und was magst du daran besonders?

7) Wenn du einen Wunsch frei hättest: Was würdest du an deinem Leben ändern?

8) Der Körper und Verletzungen: Welcher Typ bist du? Hypochonder, Realist oder hart im Nehmen (warum soll ich wegen DER Kleinigkeit zum Arzt gehen)?

9) Wann warst du das letzte Mal fassungslos über das Verhalten deiner Mitmenschen und was hat dich aus der Fassung gebracht?

10) Was ist für euch bei Freunden/in einer Beziehung ein absolutes No-Go?

11) Ich habe eine Schwäche für…

 

Jetzt hoffe ich, dass die Fragen nicht zu schwer waren und werfe die kleinen Äste an

Blaulichtengel

Bloggaspritze

Kiki

Supra

Thommy

tigerfour

Kolibrikind darf natürlich auch noch mal ran! Und kann sich dann an dem Stückchen Holz gütlich tun 😉

 

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Eine Antwort zu Stöckchen

  1. Pingback: Beule am Kopf (4) | Endlich Medizin!

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